JobCenter





Sie möchten Lösungen zur Steigerung Ihrer Produktivität?

Wir möchten Ihnen nachfolgend Lösungen im Bereich Posterdruck und Druckbogenoptimierung aufzeigen und die dafür benötigten Schritte und Produkte erläutern.

Mit der jahr(zehnte)langen Erfahrung in der Umsetzung von Vorstufenlösungen, entwickelt die Ulrich Bense GmbH seit einigen Jahren spezielle Softwarelösungen zur Automatisierung von Druck- und Medienproduktionen in Agenturen, Vorstufenbetrieben und Druckereien.

Die Einführung des JDF Standards (Job Description Format des CIP4 Konsortiums) zur Drupa 2000 setzte die technologische Basis für die Umsetzung von hoch automatisierten, integrierten, parameterisierten Produktionsumgebungen in PrePress, Press und PostPress.

Das Ergebnis von einigen Jahren Entwicklungsarbeit JobCenter agiert als JDF Drehscheibe, Bindeglied, Integrationstool und "Konverter" für die Übergabe von Produktionsrelevaten Daten aus dem Kalkulationssystem in die Vorstufe, den Druck und der Weiterverarbeitung.

Mit dem Schwerpunkt in der automatischen Erzeugung von Druckbogenlayouts, stehen in JobCenter alle Voraussetzungen zu technischen Steuerung des Ausschießens, des Falzens, Schneidens, Bindens, usw. zur Verfügung.

Durch die konstruktive Zusammenarbeit mit den jeweiligen Maschinenherstellern, können die Produktionssteuerungsdaten direkt an die Maschinen übergeben werden.

Da die JobCenter Produktreihe in weiten Teilen durch die CentralPark-Suite abgelöst wurde, stellen wir Ihnen an dieser Stelle nur noch die JC-Produkte "Affiche" und "Optimizer" vor.

JobCenter Affiche





Direkt und Sicher

JobCenter Affiche kommt ohne eine Sammlung komplexer und unverständlicher Dialoge aus, und erlaubt eine schnelle und sichere Aufteilung von Auftragsdaten in einzelne Posterteile.

Eine saubere Aufteilung

JobCenter Affiche trennt Motiv- und Aufteilungsinformationen in sogenannte Verarbeitungsvorlagen. Diese beschreiben wie ein Motiv aufzuteilen ist, wie die einzelnen Produkteteile ausgegeben und verarbeitet werden. Diese Arbeitsweise minimiert den Konfigurationsaufwand bei der Integration des Produktes in Ihrem Unternehmen.

Ohne Marken kein Druck

Druckmarken sind ein sehr wichtiger Teil des Druckprozesses, denen aber oftmals nicht die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt wird. Bei der Entwicklung von JobCenter Affiche haben wir die leistungsfähige Markenautomatik aus QuickLayout um wichtige Fähigkeiten für den Posterdruck und die Aufteilung von Motiven erweitert. Die erstellten Marken werden bei der Verwendung von JDF als Ebene (MarkFlat) der JDF-Datei beigefügt. Bei der Aufteilung ohne JDF werden die Marken direkt auf die aufgeteilten Produktteile montiert.

Plattformunabhängig

Alle JobCenter Module laufen problemlos unter Mac OS X (nativ auf PowerPC- und Intel-Prozessoren), Windows XP/2000/7/8 und in Zukunft auch unter Linux/x86.

Angebunden

Durch die konstruktive Zusammenarbeit mit den jeweiligen Maschinenherstellern, können die Produktionssteuerungsdaten direkt an die Maschinen übergeben werden.

Features & Highlights
  • Plattformunabhängige Lösung für Mac OS X, Windows und und schon bald Linux. Keine Größeneinschränkungen bei der Größe der zu produzierenden Produkte (Workflow-System könnte u.U. Limitationen haben)
  • Reiner PDF-Workfl ow, ohne Einschränkungen bei der Weiterverarbeitung. Laden von Auftragsinformationen aus einem JDF-fähigen Kalkulationssystem
  • Affiche-Parameter können der JDF-Datei beigefügt und abgespeichert werden
  • Einfachste Erstellung von Mehrfachnutzen und Sprachvarianten
  • Grafische Vorschau vom aufzuteilenden Motiv
  • Vollautomatische, kontextabhängige Druckund Klebemarken auf Basis der QuickLayout-Markenautomatik
  • Alle Einstellungen und Parameter sind aus einem einzigen Dialogfenster einstellbar und können zusammen mit einem Auftrag abgespeichert werden
  • Alle Einstellungen und Parameter sind aus einem einzigen Dialogfenster einstellbar und können zusammen mit einem Auftrag abgespeichert werden
  • Formatunabhängige Verarbeitungsvorlagen zur Definition von Orientierung, Klebereihenfolge und der Ausgabeparametern
  • Aufteilung entweder in variierenden oder gleichbleibenden Teilegrößen

JobCenter Optimizer





Kostenoptimiertes Ausschießen direkt aus Ihren Auftragsdaten

JobCenter Optimizer dient zum vollautomatischen Optimieren und Ausschießen gleichartiger Druckprodukte anhand druckspezifischer Parameter. Das Ziel ist Planungs- und Produktionskosten durch automatisierte Vorstufenproduktion zu minimieren. Eine durchschnittliche Durchlaufzeit von 4-5 Manntagen, kann mit JobCenter Optimizer auf ca. 10 Prozent, also einen halben Tag, reduziert werden. Mit dieser Kosten- und Zeitersparnis, können Sie sicherer Planen und erhöhen obendrein noch die Erträge und Ihre Position zu den Wettbewerbern. Ihre Kunden werden es Ihnen danken.

Übernahme aus vorgelagerten MIS/Ordersystemen

Mit Ihrem MIS-System (z.B. Prinergy, Prosecco, etc.) können Sie den JobCenter Optimizer direkt Ansteuern, der wiederum optimierte JDF-Job bzw. Layoutdaten an Ihren Vorstufenworkflow übergibt. Dort können fertige PDF-Produktionsdaten aus einem bestehenden (FTP-)Portal integriert werden. Zwischenzeitlich können Sie die totalen Produktionskosten auswerten und ggf. Korrekturen an den Parametern anwenden. Ein einfaches Anwendungsbeispiel wäre das Sammeln von Einzelaufträgen/Bestellungen für interne optimierte Produktionsaufträge, dem sogenannten „Pooling“ von gleichartigen Aufträgen. Ein Effekt der sicherlich in den meisten Druckereien häufig vorkommt.

Basistechnologien des JobCenter Optimizers
  • parameterbasierendes Ausschießen - keine Templates!
  • vollautomatische Markensets mit allen nur denkbaren Funktionalitäten
  • Standard JDF Falzkataloge, sowie selbst definierbare Verarbeitungsschemata
  • Export Layoutinfomation via JDF
  • PostPress via JDF für Schneiden und Falzen
  • BarCodes, etc.
Die Optimierungsparameter
  • Format Höhe x Breite plus Laufrichtung
  • Farbigkeit - mit sinnvollen Kombinationen
  • Auflage (bestellte Menge)
  • Papiersorte und Grammatur, Kosten je Bogen
  • Anschnitte/Beschnitte/Greifer kombinieren für maximale Nutzenanzahl
  • „Upgradefunktion“ - für einseitig/doppelseitig, Farbigkeit, Papiergewicht, Trennschnitt/Beschnitt
Möglichkeiten zur Auswertung von Druckjobs
  • Sekundenschnelle Ermittlung der Produktionskosten (Export und Druck)
  • Formenliste/Plan (inkl. Kosten)
  • Export Produkte (inkl. Preis je Stück)
  • Export Nutzenliste
  • Druck Formplan
Intelligente Markenpositionierung

Alle Marken werden automatisch platziert mit intelligenten objektorientierten Regeln für:

  • Höhe, Breite
  • X Position (Abstand von links)
  • Y Position (Abstand von Bogenanfang unten)
  • Ausrichtung
  • Platzierung auf/an bestimmten Seiten, Stegen, Spalten, Zeilen, Falzbogen, Layout, Anschnitten, u.v.a.m.
  • zusätzliche Formellogik zur Berechnung aller Eigenschaften
Farbkeile
  • automatische Breite
  • Bogenformatänderung schneiden den Druckmaschinen-Farbkeil passend auf die Bogengröße und ganze Messfeldgrösse für die Farbmesssysteme der Druckmaschinen ab. Selbst Mittelfelder können automatisch berücksichtigt werden.
  • Farbigkeit/Farbanzahl führen automatisch über Bedingungen zur Auswahl und Platzierung des passenden Farbkeiles. Über Farbensets können sogar nicht messbare Farben wie Lacke berücksichtigt werden.
Farbabnahme
  • Farbigkeit oder verfügbarer Platz führt über selbst definierbare Bedingungen zur Auswahl der entsprechenden Marke, also z.B. CMYK oder CMY oder nur Keil mit einer Schmuckfarbe
  • Der im aktuellen Layout, aufgrund der JDF Daten, berechnete verfügbare Platz wird verwendet um die Platzierung und Größenermittlung über Formelwerte vorzunehmen

Central Park LaunchPad





Was ist LaunchPad?

LaunchPad – übersetzt „Startrampe“ – ist ein Werkzeug zur Erzeugung von Automatisierungsanwendungen für den Bereich der Druckvorstufe. Es ist eine Anwendung für Mac OS X, Windows und Linux (z.B. Ubuntu) und stellt eine Entwicklungs-, Test- und Laufzeitumgebung für skriptbasierte Automatisierungslösungen zur Verfügung.

Bei der Entwicklung von LaunchPad standen Produktionssicherheit, Einfachheit, Stabilität und Performance an erster Stelle. Aus diesem Grund besitzt LaunchPad nur eine minimale Benutzerschnittstelle. Jede Skriptanwendung (App) kann eine eigene Benutzerschnittstelle zur Verfügung stellen und somit sehr flexibel parameterisiert, und unkompliziert von Anwendern benutzt werden.

Scripting – richtig umgesetzt

Anstatt eine neue, nicht verbreitete Skriptsprache zu entwickeln oder zu nutzen, basiert LaunchPad ausschließlich auf JavaScript (ECMAscript) und nutzt die JavaScrpitKit-Engine – die bewährte und hochperformante JavaScript-Engine aus Apple‘s Safari-Webbrowser. Skriptcode wird automatisch vor Ausführung prozessornah kompiliert.

Entwicklungsumgebung – schon eingebaut

Damit die Skriptanwendungen einfach und direkt umgesetzt werden können, bietet LaunchPad eine komplette Entwicklungsumgebung (IDE). Anwendungen können ohne Umwege und Zusatzsoftware direkt in LaunchPad geschrieben, getestet und ausgeliefert werden. Der eingebaute Debugger erlaubt das Inspizieren von Variablen, Methodenaufrufen und Zuweisungen und ermöglicht das schrittweise durchlaufen von Skriptcode.

Plattformunabhängig

Alle Skriptanwendungen sind ohne Anpassungen auf allen unterstützen Betriebssystemen lauffähig. Somit kann z.B. eine Skriptanwendung auf Mac OS X entwickelt und getestet werden, und direkt zum Einsatz auf einem Windows- oder Linux-System ausgeführt werden.

Einfache, objektorientierte Programmierschnittstelle (API)

Um auch unerfahrenen Skriptauthoren einen schnellen Einstieg zu ermöglichen, wurde während der Entwicklung von LaunchPad das „Konzept der kleinsten Überraschung“ angewandt: Ein Skriptauthor muss nicht erst komplexe Datenkonstrukte und abstrakte Befehle lernen um eine einfache Anwendung zu erstellen.

Alle Objekte, die „in der Praxis“ existieren, finden sich auch in der Skriptumgebung als Objekte wieder (z.B. Druckplatten, Druckbogen, Falzbogen, Seiten und Marken). Jedes dieser Objekte besitzt eine Auswahl von Eigenschaften wie z.B. Position, Dimensionen und Orientierung. Je nach Art des Objektes gibt es weitere Eigenschaften wie z.B. die Paginierung bei Seiten oder Textwerte für Textmarken.

Beispielcode

Der folgende Beispielcode erzeugt einen Standard-„16-Seiter“ auf einer Druckplatte mit den Maßen 1030mm x 790mm.

function onJobCreated()

{
  
  // Erzeuge eine neue Druckplatte im Auftrag

  var druckPlatte = job.createPlate(1030, 790)



  // Jede Druckplatte enthält automatisch einen Druckbogen,

  // welcher in Falzbogen aufgeteilt werden kann.

  var falzBogen = druckPlatte.sheet.createSignature()



  // Falzbogen enthalten die eigentlichen Seiten - der

  // folgende Befehl erzeugt 4 Spalten und 2 Zeilen von

  // Seiten mit 210x297mm Größe. Der Kopfbeschnitt beträgt

  // 3mm und der Außenbeschnitt 5mm.

  falzBogen.generateLayout({

          pageWidth: 210, pageHeight: 297,

          pageColumns: 4, pageRows: 2,

          trimHead: 3, trimFront: 5})


  // Nach dem Erzeugen des Grundlayouts, wird der Falzbogen

  // wie ein „Faulenzer“ gefalzt und das Ergebnis mittels

  // der apply()-Methode angewandt.

  falzBogen.fold(„Ld Td Ld!“).apply();           

}
                

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